Seitenanfang

Aktiver Navigationseintrag - hier Startseite

Sprungmarken


Hauptnavigation



Hauptinhaltsbereich


 
.

SPD Halstenbek

 

 

Unsere Mannschaft für Halstenbek

 

hintere Reihe (v.l.): Helmuth Jahnke, Elke Boller, Lars Kiepert, Helmuth Haack,
Alma Diepoldt, Christoph Bittner, David Cuesta Cabrera, Jürgen Boller
vordere Reihe (v.l.): Hans-Jürgen Peter, Dr. Bohdan Denk, Andrea Gröpper,
Marlies Hennecke, Wiebke Themann, Dörte Dietrich-Gerwinski
   

 

Wahlprogramm 2008





Wahlkreis 23

 

Liebe Halstenbekerin, lieber Halstenbeker,
am 25. Mai bewerbe ich mich um ein Mandat für den Pinneberger Kreistag.
Ich bin 27 Jahre alt und arbeite zurzeit als Rechtsreferendar an einem Gericht im Landgerichtsbezirk Itzehoe.
In Halstenbek besuchte ich zunächst die Grundschule Bickbargen und später das Wolfgang-Borchert-Gymnasium. Danach begann ich mein Jura-Studium, dass ich 2007 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss.
Zur Kommunalwahl 1998 bin ich in die SPD eingetreten, weil ich mitentscheiden wollte, wenn es um die Zukunft von Halstenbek geht. 2003 wurde ich Kreistagsabgeordneter.
Mein Schwerpunkt ist die Bildungs- und Umweltpolitik. Seit 2006 bin ich schulpolitischer Sprecher der Kreistagsfraktion.
Halstenbek baut eine neue Gemeinschaftsschule. Dafür benötigt es die finanzielle Unterstützung des Kreises und des Landes. Dafür möchte ich mich gerne weiter einsetzen.
Bitte geben Sie mir am 25. Mai ihre Stimme!
Mit freundlichen Grüßen
Nicolai Overbeck

 

Unsere Listenkandidaten

1. Jahnke, Helmuth
2. Boller, Jürgen
3. Gröpper, Andrea
4. Peter, Hans-Jürgen
5. Hennecke, Marlies
6. Bittner, Christoph
7. Dietrich-Gerwinski, Dörte
8. Cuesta Cabrera, David
9. Diepoldt, Alma
10. Kiepert, Lars

11. Themann, Wiebke
12. Kirsch, Reinhard
13. Boller, Elke
14. Dr. Denk, Bohdan
15. Haack, Helmuth
16. Glandorf, Hans-Georg
17. Möller-Friedrichsen, Angela
18. Sellmann, Helmut
19. Lühr, Ursel
20. Krüger, Hildegard

 

 

 
 


Sehr geehrte Halstenbeker Bürgerinnen und Bürger!

Am 25. Mai 2008 finden in Schleswig-Holstein Kommunalwahlen statt.
Auch die Gemeindevertretung der Gemeinde Halstenbek wird an diesem Tag neu gewählt.
Die Mannschaft der SPD setzt sich aus den unterschiedlichsten Altersgruppen und Lebensbereichen zusammen.
Sie gibt die Gewähr für eine vernünftige und lebendige Kommunalpolitik.
Diese Mannschaft kann sich sachlich mit den großen und kleinen Problemen unserer Gemeinschaft auseinandersetzen.
Wir finden Lösungen, die sozial und bürgernah sind und sich trotzdem an den vorhandenen Möglichkeiten ausrichten.
Die Wohn- und Lebensqualität in einem lebendigen Halstenbek haben wir klar vor Augen!
Dazu gehört auch die Bildung in all ihren Facetten.
Wir wollen gestärkt in die Gemeindevertretung einziehen.
Dazu brauchen wir ihre Unterstützung!
Ich bitte Sie nochmals:
gehen Sie wählen!

Und wählen Sie am 25. Mai 2008 die Kandidaten der SPD

Jürgen Boller
Ortsvereinsvorsitzender

 


Rückblick auf die letzte Kommunalwahlperiode

Auf die CDU entfiel bei der letzten Kommunalwahl die Hälfte aller Sitze in der Gemeindevertretung. Dies führte zu einem Stil der Selbstherrlichkeit, zu einem Gefühl, sich alles erlauben zu können, sich an nichts halten zu müssen. Dieses selbstherrliche Verhalten gipfelte in der Anzeige eines Investors gegen führende Mitglieder der CDU wegen versuchter Erpressung. Ein weiteres Mal wurde der Ruf der Gemeinde beschädigt. Bis auf eine Ausnahme kandidieren die Angezeigten alle wieder für die Gemeindevertretung oder den Kreistag. Andere Investoren zogen sich hingegen aufgrund des Verhaltens der CDU zurück (Gustavstraße) oder nahmen die Zumutungen der CDU hin (Ostereschweg).
Ihre Selbstherrlichkeit verleitete die CDU, private Interessen zu Lasten der Gemeinde zu begünstigen. Zwei Erbbaugrundstücke wurden unter Außerkraftsetzung der Verkaufskriterien der Gemeinde zum halben Preis bzw. noch darunter verkauft. Nach vorheriger Absprache mit dem Interessenten wurde versucht, das Eigentum am ehemaligen Bauhofgelände zum Schnäppchenpreis an ihn zu übertragen. Eine große Fläche der Familie einer CDU-Gemeindevertreterin sollte von einer Gemeinbedarfsfläche in eine Baufläche aufgewertet werden. Die Wertsteigerung dürfte einen Millionenbetrag ausmachen.
Bei der SPD gab es ein solches Verhalten nie und wird es auch künftig nicht geben. Wir orientieren uns ausschließlich und ohne Ausnahme am Gemeinwohl und an den Interessen der Gemeinde.
Inhaltlich wurden durch die starke Position der CDU bauliche Investitionen begünstigt. Nicht alle – wie z.B. die teure Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Krupunder – erwiesen sich aufgrund der Beratungsresistenz der CDU als optimal. In fast allen anderen Bereichen kam es zu zum Teil erheblichen Veränderungen und Einschnitten, von denen einige erst jetzt kurz vor der Kommunalwahl wieder zurückgenommen wurden. Die Mittel für die Schulen, Umwelt, Senioren und Jugendarbeit wurden gekürzt. Die Verträge mit den Trägern der Kindertagesstätten, der DRK-Altentagesstätte und der Diakonie über die Betreuung der Asylbewerber und Aussiedler wurden ohne Vorwarnung gekündigt. Der Bauhof wurde entgegen dem Rat der Verwaltung den Gemeindewerken zugeschlagen, obwohl es eine wirtschaftlichere Lösung gab. Besonders viel wurde den Kindertagesstätten zugemutet, bei denen nicht nur der Personalschlüssel auf ein Mindestmaß abgesenkt wurde, sondern auch noch die Gruppengröße der Elementargruppen auf 22 erhöht wurde: Weniger Personal für mehr Kinder in dafür zu kleinen Räumen.
Um die Einnahmen der Gemeinde zu erhöhen und die Gewerbesteuer vergleichsweise niedrig halten zu können, wurde eine Büchereigebühr eingeführt. Sozial Schwache, die den Kindergartenbeitrag nicht selbst aufbringen können, wurden mit einem Mindestbeitrag belastet.
Vielfach ließ die CDU keinen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen der Gemeinde - unseren Steuergeldern - erkennen. Die Fertigstellung der Mensa Bickbargen wurde wegen unberechtigter Kürzungen durch die CDU erst in Frage gestellt, dann unter Inkaufnahme von Kostensteigerungen und des Verlustes der Förderung verzögert. Nur weil die Verwaltung sich über den Beschluss hinwegsetzte, die ausgeschriebene Kücheneinrichtung nicht zu beauftragen, konnte die Mensa fertig gestellt werden. Ein von der CDU veranlasstes Gutachten, das 10.000 € kostete, bestätigte, dass die Kosten für die Mensa Bickbargen korrekt waren.
Viel zu lange wurde von den anderen Parteien ein bloßer Schulversuch – die sog. Modellschule - angestrebt. Der Schwenk hin zur Gemeinschaftsschule erfolgte so spät, dass die Schule zurzeit teilweise in Containern betrieben werden muss. Über 700.000 € zugesagte Fördergelder verfielen, weil wegen immer wieder hinaus geschobener politischer Entscheidungen bis zum 30. April 2008 keine prüfungsfähigen Unterlagen erarbeitet und eingereicht werden konnten.
Deutlich größer war das finanzielle Desaster beim Bau der neuen Sporthalle. Der Verzicht auf eine möglichst kostengünstige Errichtung wie z.B. in Kummerfeld kostet die Gemeinde zusätzliche Millionen, die ihr bei den anstehenden Investitionen in Kindertagesstätten und Schulen nun fehlen.
Durchsetzen konnte die CDU sich vielfach nur, weil die Grünen sich ihr in vielen Bereichen als Mehrheitsbeschaffer andienten. Die Hamburger Entwicklung wurde in der Gemeinde ein Stück vorweg genommen. Die FDP fiel hingegen weitgehend als Mehrheitsbeschaffer für die CDU aus, weil sie auf eine möglichst geringe finanzielle Belastung der Bürger fixiert war, auch wenn das zu Lasten der Wirtschaftlichkeit der Gemeindewerke oder notwendiger sozialer und schulischer Einrichtungen ging.
Die SPD musste sich naturgemäß auf eine kritische und konstruktive Begleitung der Mehrheitsentscheidungen – z.B. bei der Erweiterung des Gewerbegebiets südlich der Gärtnerstraße - beschränken. Durchsetzen konnten wir uns aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nur selten. Vieles in der Gemeinde wäre in den vergangenen fünf Jahren sonst anders und besser umgesetzt worden. Mit unseren Beiträgen haben wir gezeigt, dass wir im Interesse der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger frei von eigenen Interessen verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen bereit und in der Lage sind.
Helmuth Jahnke, Fraktionsvorsitzender

 

WAHLKREIS 1

 

Lars Kiepert


Jahrgang 1981
Verwaltungsfachangestellter

 

stellvertretendes Mitglied
im Ausschuss für Soziales und Jugend,
im Ausschuss für Landschaft, Umwelt und Kleingartenwesen

Anschrift:
Stawedder 6a

e-mail: lars.kiepert@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Grundschule Nord, Schulstr. 9

 

Bäckerstraße
Friedenstraße
Hartkirchener Ch. 17 - 19
Hauptstraße

Lütten Hall
Neuer Weg
Poststraße 1 - 14
Schmiedestraße

Stawedder
Stinnhorn
Thesdorfer Weg
Wilhelmstraße

 

Zu den Schwerpunkten meiner politischen Arbeit gehören:

  • ein verantwortungsvoller Umgang mit den Gemeindefinanzen
  • bedarfsgerechter Ausbau der Kindergärten und Schulen
  • Ausarbeitung und Umsetzung neuer Schulkonzepte

Außerdem stehe ich für eine Kommunalpolitik „direkt vor der eigenen Haustür“

 

 

WAHLKREIS 2

 

Hans-Jürgen Peter

Jahrgang 1940
Soldat a.D.
verheiratet

Träger der Freiherr-vom-Stein-Medaille

Mitglied der Gemeindevertretung

stellvertretender Vorsitzender
des Hauptausschusses,
Mitglied
des Aufsichtsrats der Volkshochschule,
der Mitgliederversammlung des Städtebundes Schleswig-Holstein

Anschrift:
Bahnhofstr. 14 E,

Tel. 4 56 01

e-mail:
hans-juergen.peter@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Gemeinschaftsschule, Feldstr. 43

 

Am Lüdemannschen Park
Am Schützenplatz
Bahnhofstraße

Feldstraße
Friedrichstraße
Gustavstraße
Hartkirchener Ch. 3 - 15

Königstraße
Magdalenenallee
Schulstraße

 

Ich setze mich für eine Kommunalpolitik ein, die nicht von privaten, parteipolitischen, bundespolitischen sowie landespolitischen Interessen bestimmt ist. Kommunalpolitik hat die Interessen der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Der Umgang mit Finanzen in unserer Gemeinde darf bei keinem Projekt außer Acht gelassen werden.

 

 

WAHLKREIS 3

 

Dr. Bohdan Denk

Jahrgang 1951
Bankangestellter
verheiratet

Mitglied im Werkausschuss

stellvertretendes Mitglied
im Ausschuss für Bau-, Planungs- und Verkehrswesen,
im Ausschuss für Landschaft, Umwelt und Kleingartenwesen

Anschrift:
Eidelstedter Weg 195 f

Tel. 40 14 73

e-mail: bohdan.denk@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Feuerwache, Gärtnerstraße 62

 

Eidelstedter Weg 2 - 87
Gärtnerstr. 1a - 69

Hans-Christian-Möller-Str.
Königstieg
Osterbrookweg

Ostereschweg
Poststr. 15 - 46

 

Insbesondere werde ich mich für

  • einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen
  • bedarfsgerechten Ausbau der Kindergärten und Schulen
  • die Sicherung der Gemeindewerke in ihrer Wettbewerbsposition und für ihre Eigenständigkeit

einsetzen

 

WAHLKREIS 4

 

Jürgen Boller

Jahrgang 1943
Gewerkschaftssekretär a.D.
verheiratet

Mitglied der Gemeindevertretung

Vorsitzender im Ausschuss für Soziales und Jugend
Mitglied
des Aufsichtsrats der Volkshochschule
des Kindergartenbeirats „Regenbogen“
des Beirats der DRK-Begegungsstätte

SPD-Ortsvereinsvorsitzender

Anschrift:
Gärtnerstr. 34 b

Tel. 40 27 14

e-mail: juergen.boller@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Feuerwache, Gärtnerstr. 62

 

Eidelstedter Weg 88 - 246
Gärtnerstraße 71 - 107, 120 - 133
Immelsweg
Industriestraße

Ludwig-Meyn-Str.
Lütten Immels
Nedderlönn
Nedderfeld

Seegrabenweg
Seemoorweg
Witt Lönn
Wolfgang-Borchert-Weg

 

Meine besonderen Interessen sind im Bereich Soziales angesiedelt.
Hier gilt mein besonderes Augenmerk der Senioren- und Jugendarbeit.
Ich trete ein für den Ausbau der Fahrradwege und die Verbesserung der Sauberkeit in unserer Gemeinde.
Damit alle Bürger in einem lebendigen Halstenbek ein soziales und gerechtes Lebensgefühl bekommen. Dazu gehört insbesondere: Die Schaffung von ausreichend Krippenplätzen, der Ausbau unserer Bildungseinrichtungen, die Unterstützung des Sportangebotes, sowie den Erhalt unserer Umwelt.

 

WAHLKREIS 5

 

Marlies Hennecke

Jahrgang 1941
Kaufmännische Angestellte
verheiratet

Mitglied der Gemeindevertretung

Mitglied
im Ausschuss für Bau-, Planungs- und Verkehrswesen,
der Mitgliederversammlung des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages
im Schulleiterwahlausschuss

Anschrift:
Krupunder Grund 59

Tel. 4 65 98

e-mail: marlies.hennecke@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Grundschule Bickbargen, Bickbargen 115

 

Am Birkenwäldchen
Am Roschort

Bickbargen 4 - 98
Moortwiete

Neue Weidenstraße
Papenmoorweg

 

Meine Anliegen sind

  • Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort
  • ein lebendiger Ortskern mit viel Grün, Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomiebetrieben
  • kein zusätzlicher Straßenbau

WAHLKREIS 6

 

Helmuth Jahnke

Jahrgang 1949
Richter
verheiratet

Mitglied der Gemeindevertretung

Mitglied im Hauptausschuss
Mitglied im Finanzausschuss

SPD-Fraktionsvorsitzender

Kreistagsabgeordneter

Anschrift:
Krupunder Grund 28

Tel. 4 39 58

email: helmuth.jahnke@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Grundschule Bickbargen, Bickbargen 115

 

Altonaer Straße
Eidelstedter Weg 247 - 294
Grenzstraße

Koppeltwiete
Krupunder Grund
Krupunder Stieg

 

 

Wichtig ist mir vor allem, dass bei uns in der Gemeinde soziale Gerechtigkeit herrscht. Deshalb setze ich mich u.a. besonders für die Verbesserung der Kinderbetreuung und der Bildungschancen in unserer Gemeinde ein. Um den Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gute Lebenschancen zu ermöglichen, brauchen Kinder gute Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten.

Kreistagskandidat Wahlkreis 22 Schenefeld-Halstenbek

WAHLKREIS 7

 

Christoph Bittner

Jahrgang 1976
Lehrer

Mitglied im Finanzausschuss
Mitglied im Schulleiterwahlausschuss

stellvertretendes Mitglied
im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport

Mitglied im Geschäftsführenden SPD-Kreisvorstand

Anschrift:
Magdalenenallee 12 a

Telefon: 0162 18 84 18 6

e-mail: christoph.bittner@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Sportlerheim HT, Bickbargen 122

 

Bickbargen 100 - 162 a
Mittelstieg
Seekamp

Seestraße
Weidenstraße

 

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit in der kommenden Wahlperiode:

  • ein verantwortungsvoller Umgang mit den Gemeindefinanzen
  • Gemeinwohl statt Eigennutz: Entscheidungen zum Wohl der Gemeinde statt zum privaten Nutzen von einzelnen Entscheidungsträgern
  • der bedarfgerechte Ausbau der Kindergärten und Schulen: flexible Krippen- und Kindergartenplätze, Ausweitung der Hortbetreuung, Unterstützung von Ganztagsangeboten an den Schulen
  • eine verbesserte politische Kultur: mehr Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern u.a. durch mehr öffentliche Ausschusssitzungen

 

WAHLKREIS 8

 

David Cuesta Cabrera

Jahrgang 1977
Kfz-Mechaniker

Mitglied im Ausschuss für Landschaft,Umwelt und Kleingartenwesen

 

 

Anschrift: Magdalenenallee 16

Tel. 4 27 07

e-mail: david.cuesta.cabrera@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Büchereinebenstelle, Siebentunnelweg

 

Heideweg 125 - 170
Holunderweg
Ligusterstieg

Rotdornstieg
Siebentunnelweg

Sumpfweg
Wacholderweg
Weißdornstieg

 

Meine Anliegen sind:

  • Ausbau und Instandsetzung des Radwegenetzes
  • eine Umweltpolitik, die bezahlbar und ökologisch sinnvoll ist
  • Kommunalpolitik "direkt vor der eigenen Haustür"
  • keine Verbindungsstraße zwischen Halstenbek und Krupunder über den Schützenplatz

 

WAHLKREIS 9

 

Elke Boller

Jahrgang 1947
Zahnärztliche Helferin
verheiratet

Mitglied im Ausschuss für Soziales und Jugend

 

 

Anschrift:
Gärtnerstr. 34 b

Tel. 40 27 14

e-mail: elke.boller@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Gemeindezentrum Arche Noah, Haselweg 35 - 37

 

Akazienweg
Am Bahndamm
Erlenweg

Ginsterstieg
Haselweg
Heideweg 104 - 123

Kastanienweg
Kiefernweg
Ulmenweg

 

Ich stehe für eine Politik, in der Kindergärten und Kindertagesstätten im Haushalt ganz oben stehen.
Besonders werde ich mich für den bedarfsgerechten Ausbau der Kindergärten und Schulen mit einem besonderen Schwerpunkt in der Ganztagsbetreuung bei festen Betreuungszeiten unserer Kinder in den Schulen einsetzen.
Ich trete ein für eine Verringerung des Verkehrs in den Wohngebieten

 

WAHLKREIS 10

 

Alma Diepoldt

Jahrgang 1950
Rechtsanwältin

Mitglied der Gemeindevertretung

Mitglied im Ausschuss für Soziales und Jugend

Anschrift:
Siebentunnelweg 73

Tel. 4 51 74

e-mail: alma.diepoldt@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Gemeindezentrum Arche Noah, Haselweg 35 - 37

 

Ahornweg
Buchenweg
Eschenweg

Heideweg 4 - 103
Lindenhof

Lindenweg
Tannenweg
Verbindungsweg

 

Mein besonderes Interesse gilt den Bereichen Soziales, Jugend, Schule und
Umwelt :

  • bedarfsgerechter Ausbau von Kindergärten und Schulen unter besonderer Förderung der Gemeinschaftsschule
  • keine Ausweisung neuer Wohngebiete ohne Sicherung der Infrastruktur
  • Verringerung des Verkehrs in Wohngebieten; Ausbau des Radwegenetzes; Schulwegsicherung
  • ökologische und realistisch bezahlbare Umweltpolitik

 

WAHLKREIS 11

 

Dörte Dietrich-Gerwinski

Jahrgang 1959
Diplom-Geographin
verheiratet, 2 Kinder

Mitglied der Gemeindevertretung

stellvertr. Vorsitzende im Werkausschuss
Mitglied des Paritätischen Ausschusses der Kindertagesstätte des DRK

Anschrift:
Rotdornstieg 34

Tel. 4 35 10

e-mail: doerte.dietrich-gerwinski@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Grundschule Süd, Birkenallee 30

 

Am Hollhorn
Am Krönrey
Baumschulenweg

Birkenallee
Domänenweg
Friedrichshulder Weg 62 - 177

Hornkoppel
Langkoppelweg
Luruper Weg 97 - 158

 

Ich setze mich besonders ein für

  • den bedarfsgerechten Ausbau von Kindergärten und Schulen
  • den Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen
  • den Erhalt der Gemeindewerke als leistungsstarkes, gemeindeeigenes Unternehmen
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen

 

WAHLKREIS 12

 

Reinhard Kirsch

Jahrgang 1950
Gärtnermeister
Kinder- und Jugendtrainer Judo
Chorsänger

Mitglied
im Ausschuss für Landschaft, Umwelt und Kleingartenwesen,
im Kindergartenbeirat der Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes,
im paritätischen Ausschuss der Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes

Anschrift:
Sumpfweg 16 a,

Tel. 80 48 70 1

e-mail: reinhard.kirsch@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Grundschule Süd, Birkenallee 30

 

Armwischenweg
Brödermannsallee
Datumer Straße
Dockenhudener Ch. 118 - 253

Eichenstraße
Grüne Twiete 73 - 146
Häubargsweg
Heidekampsstieg

Heidkampstwiete
Nienhöfen
Olenmoorweg
Schäferkoppel

 

Ich trete ein für

  • die Verschönerung und Belebung des Ortskerns
  • Stärkung der Ertragslage der Gemeindewerke und Sicherung ihrer Wettbewerbsposition
  • Ausbau und Instandsetzung des Radwegenetzes
  • die Verbesserung der Sauberkeit in der Gemeinde
  • keinen unnötigen Straßenbau
  • Unterstützung des Sports als einen unverzichtbaren Teil der Jugendarbeit

 

WAHLKREIS 13

 

Helmuth Haack

Jahrgang 1931
Kaufmann
verheiratet

stellvertretendes Mitglied
im Ausschuss für Soziales und Jugend,
im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport,
im Werkausschuss

 

Anschrift:
Erlenweg 36

Tel. 4 29 23

e-mail: helmuth.haack@spd-
halstenbek.de

 

Wahllokal Blumenhof Pein, Dockenhudener Chaussee 96

 

Am Hollen
Am Redder
Bartelskamp

Bartelskamptwiete
Bartelstraße
Birkenredder
Bogenweg

Dockenhudener Ch. 2 - 116
Grüne Twiete 1 - 72 a
Im Höschen
Im Wiesengrund

 

Meine besonderen Anliegen sind:

  • Erhalt der Grundschulen an ihren gegenwärtigen Standorten.
  • klare Regelung für Radfahrer am Bahnhof Krupunder, die vom Tunnel zu den Schulen und in die Seestraße wollen.
  • mehr Werbung und Kundenberatung der Gemeindewerke für private Anwendung der Solarenergie

 

WAHLKREIS 14

 

Andrea Gröpper

Jahrgang 1971
Pharmazeutisch-Technische Assistentin

Mitglied der Gemeindevertretung

Vorsitzende im Ausschuss für Landschaft,
Umwelt und Kleingartenwesen
Mitglied im Hauptausschuss

stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Anschrift:
Hagenwisch 28

Tel. 4 39 29

e-mail: andrea.groepper@spd-halstenbek.de

 

Wahllokal Katholische Kirche, Friedrichshulder Weg 1

 

Am Bahnhof
Hagenwisch

 

Friedrichshulder Weg 1 - 61
Neuer Luruper Weg

 

Ich setze mich ein für:

  • eine gute und qualifizierte Betreuung in den Kindergärten
  • einen offenen Ganztagesbetrieb an allen Schulen
  • die Verschönerung und Belebung des Ortskernes
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen

 

WAHLKREIS 15

 

Wiebke Themann

Jahrgang 1944
Lehrerin

Mitglied
im Kindergartenbeirat ev.-luth. Kindergarten,
im Kindergartenbeirat Kommunale Kindergärten,
im Kindergartenbeirat der AWO,
im Paritätischen Ausschuss der Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt am Peperhöb

 

Anschrift:
Magdalenenallee 10 a

Tel. 50 57 31

e-mail: wiebke.themann@spd-
halstenbek.de

 

Wahllokal Katholische Kirche, Friedrichshulder Weg 1

 

Achtern Kronskamp
Eielkampsweg
Hagenkamp

Hagentwiete
Holstenstieg
Holstenstraße
Holstentwiete

Lüdemannscher Stieg
Luruper Weg 1 - 60
Osterrader Weg

 

Ich möchte mithelfen, dass Halstenbek immer mehr zu einem Ort wird, an dem Jung und Alt gute Lebensmöglichkeiten und gerechte Bildungschancen vorfinden. Dazu gehören für mich u.a.

  • eine bestmögliche Förderung vom Kindergarten an bis in den Berufsstart
  • ausreichende Krippen- und Kindergartenplätze mit verlässlichen Betreuungszeiten
  • die Förderung eines lebendigen Miteinanders der Generationen durch die Schaffung gemeinsamer Lebensorte 

 

 Wahlprogramm für ein lebendiges Halstenbek

Der Wandel in Halstenbek durch die Nachfrage nach Wohnraum, die demografische Entwicklung, das Schwinden landwirtschaftlicher Betriebe und Baumschulen, die Ansiedlung von Dienstleistungsunternehmen und Gewerbebetrieben stellt die Gemeinde immer wieder vor neue Herausforderungen und erfordert verantwortungsvolle Entscheidungen.
Wollen wir unser lebendiges Halstenbek als lebenswerte Gemeinde erhalten und weiter entwickeln, brauchen wir ehrliche und tragfähige Antworten.
Zugleich eröffnet dieser unumgängliche Umgestaltungsprozess Chancen auf eine weitgehende Verbesserung der Einrichtungen in unserer Gemeinde. Wichtig ist uns Sozialdemokraten vor allem, dass soziale Gerechtigkeit bei uns in der Gemeinde erhalten oder hergestellt wird, soweit der Selbstverwaltung das möglich ist.
Die SPD setzt sich in Halstenbek für die Verwirklichung der folgenden Ziele ein.

Familienfreundliches Halstenbek

Eine familienfreundliche Gemeinde muss sich auf die veränderte Familiensituation einstellen. Familien sind neben der herkömmlichen Wunschfamilie - bestehend aus Vater, Mutter und Kindern - auch Gemeinschaften mit wechselnden Elternteilen, Alleinerziehende, Familien mit Migrationshintergrund. Auch die Berufstätigkeit beider Elternteile hat stark zugenommen; oft mit Teilzeitjobs, Schichtarbeit, weit entfernten Arbeitsplätzen.
Um all diesen Familien ein zufriedenes Leben zu ermöglichen, heißt
das für die Gemeinde:

  • flexible Krippen- und Kindergartenplätze,
  • Mittagessen in den Kindertagesstätten und Schulen,
  • unbürokratische Hilfen, um allen Kindern die Teilnahme am angebotenen Mittagessen zu ermöglichen,
  • wohnortnahe Kindertagesstätten und Schulen,
  • Ferienangebote für Kinder,
  • Förderung von Nachbarschaftshilfe durch generationsübergreifende Wohnformen,
  • lebendiger Ortskern.

Verbesserung der Kinderbetreuung und der frühkindlichen Bildung

Um es Familien leichter zu machen, sich ihre Kinderwünsche zu erfüllen, ohne dabei ihre beruflichen Wünsche und Perspektiven zu gefährden und den Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gute Lebenschancen zu ermöglichen, brauchen Kinder gute Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten von Anfang an. Insbesondere für die Kleinsten müssen die Angebote bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Chancengleichheit für alle Kinder unabhängig von der Bildung und dem Einkommen ihrer Eltern werden wir durch den Ausbau und die Verbesserung der Kinderbetreuung in unserer Gemeinde erreichen. Wir werden die Voraussetzungen schaffen, um Kinder vom Kindergartenalter an individuell zu fördern.
Alle Kinder sollen ihre Talente voll ausprägen können. Mögliche Defizite müssen möglichst früh erkannt und beseitigt werden.
In Halstenbek unterstützen wir

  • einen schnellen Neubau der Kindertagesstätte Regenbogen,
  • die Schaffung ausreichender Krippenplätze,
  • eine Ausweitung der Hortbetreuung,
  • die flexible Gestaltung der Betreuungszeiten mit zugleich größerer Verlässlichkeit,
  • eine Regelgruppenstärke von 20 Kindern,
  • ausreichend qualifizierte Kräfte für die Betreuung und Bildung der Kinder
  • eine Verbesserung der Personalausstattung

 

Gute Bildungschancen für alle

Wir wollen in Halstenbek leistungsstarke und gut ausgestattete Schulen, in denen jeder Halstenbeker Schüler erfolgreich den für ihn besten Abschluss erreichen kann.
Die Schulen sollen den Schülern neben fachlichem Wissen auch soziale und kommunikative Kompetenz vermitteln und Leistung fördern und fordern. Dabei darf niemand auf der Strecke bleiben. Um die Leistungsfähigkeit und Kreativität jedes Einzelnen zur Entfaltung zu bringen, brauchen wir eine differenzierte Förderung sowohl der lernschwächeren als auch der lernstärkeren Schüler. Das funktioniert nur, wenn lernschwächere Schüler nicht frühzeitig aussortiert werden, sondern ein längeres gemeinsames Lernen bis zur Klassenstufe 10 ermöglicht wird.
Mit unseren drei Grundschulen, dem Wolfgang-Borchert-Gymnasium und der neuen Gemeinschaftsschule können wir diese Ziele verwirklichen. Einige Schritte auf dem Weg sind wir in Halstenbek schon erfolgreich gegangen.
Wir bekennen uns zur zunehmenden Bedeutung von lebenslangem Lernen. Dazu gehören für uns gut ausgestattete Gemeindebüchereien und ein qualitativ hochwertiges Kursangebot in der Halstenbeker Volkshochschule (VHS). Eine Schließung der Bücherei in Krupunder lehnen wir ab.
Wir setzen uns in Halstenbek dafür ein, dass

  • unsere Schulen überdurchschnittlich mit Lehr- und Lernmaterial ausgestattet werden,
  • für alle Schulen ausreichende Unterrichts- und Fachräume geschaffen werden,
  • sehr schnell die Container der Gemeinschaftsschule durch einen Umbau der vorhandenen Räume und einen zusätzlichen Neubau ersetzt werden,
  • die Standorte unserer Grundschulen erhalten bleiben, sie sind kultureller und sozialer Mittelpunkt im Ortsteil,
  • die Schulen gefahrlos erreichbar sind („sichere Schulwege“) und
  • alle Schulen ihre Konzepte für eine offene Ganztagsschule verwirklichen können.
  • die Ausleihgebühren in den Büchereien wieder abgeschafft werden.

Jugendpolitik für alle Jugendlichen in unserer Gemeinde

Offene Jugendarbeit bietet Jugendlichen Möglichkeiten, ihre freie Zeit gemeinsam zu gestalten und zu erleben. Sie eröffnet ihnen einen sozialen Raum für Begegnungen, Geselligkeit und Bildungszwecke. Sie fördert dabei die Persönlichkeitsbildung und das soziale Verhalten. Insbesondere soll sie solchen Jugendlichen sozialpädagogische Hilfe anbieten, die Schwierigkeiten haben, Beziehungen und Bindungen einzugehen, und die darauf angewiesen sind, bei ihrer Lebensgestaltung und in ihrer Gemeinschaftsfähigkeit unterstützt zu werden. Dazu brauchen Jugendliche Orte, an denen sie selbst bestimmen können. Deshalb ist eine gute Ausstattung von Einrichtungen der Jugendarbeit wichtig.

  • Wir werden die dafür benötigten finanziellen Mittel bereitstellen.
    Das Leben der Jugendlichen wird heute in starkem Maße von der Schule geprägt. Sie ist in die offene Jugendarbeit einzubeziehen. Wir setzen uns deshalb für den Ausbau der Schulsozialarbeit ein.
  • An der Gemeinschaftsschule ist die Jugendarbeit zu integrieren.
    Wir wissen, dass die Halstenbeker Sportvereine hervorragende Jugendarbeit leisten. Sie erreichen damit sehr viele Jugendliche. Sport fördert soziale Bindungen, Rücksichtnahme und nicht zuletzt die Gesundheit nicht nur im Jugendalter.
  • Wir werden die Arbeit der Sportvereine weiterhin unterstützen.

Älter werden im Miteinander der Generationen

Die Zahl der älteren Menschen steigt auch in unserer Gemeinde. Im Miteinander der Generationen bieten sich Chancen, die für unsere Gesellschaft einen hohen Wert haben. Dazu müssen junge und ältere Menschen Möglichkeiten haben, gemeinsam aktiv zu sein. Offene Begegnungsstätten und Mehrgenerationenhäuser bieten dafür eine gute Grundlage.
Es ist unser Ziel, älteren Menschen so lange wie möglich das Leben in ihrem angestammten Wohnumfeld zu ermöglichen. Wir werden uns für Wohnprojekte mit diesem Ziel einsetzen. Unsere Gemeinde ist so zu gestalten, dass ältere Menschen ihr Leben so weit wie irgend möglich eigenverantwortlich führen können. Es gilt, ältere Menschen in der Selbstständigkeit ihrer Lebensführung zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, die größtmögliche Selbstständigkeit zu bewahren. Dazu sind ihnen die im Verlauf des Alterns erforderlichen Hilfen, Dienste und Einrichtungen allgemein erreichbar zur Verfügung zu stellen.
Für uns ist die altersgerechte Gestaltung unserer Gemeinde ein wichtiges Anliegen. Konkret setzen wir uns ein für

  • barrierefreien Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen,
  • seniorengerechte Sitzbänke und eine ausreichende Beleuchtung des öffentlichen Raums,
  • wohnortnahe Dienstleistungs- und Einkaufsmöglichkeiten,
  • betreute Seniorenwohnungen,
  • generationsübergreifendes Wohnen,
  • Seniorenwohngemeinschaften,
  • ambulante Dienste und Angebote der offenen Altenhilfe,
  • Bildungsangebote für ältere Menschen, insbesondere durch die VHS,
  • Aufzüge an den S-Bahnhöfen.

Entwicklung des Ortskerns

Die SPD setzt sich dafür ein, dass ein lebendiger Ortskern entsteht, indem sich die Halstenbeker Bürger gerne aufhalten. Unser Ortskern soll attraktive Einkaufsmöglichkeiten anbieten, ein Zentrum der Begegnung und Kommunikation sein und zum Verweilen einladen. Durch die Ansiedlung von Aldi und eines neuen Edeka-Marktes ist eine positive Entwicklung in Gang gekommen. Damit ist aber noch kein attraktives Ortsbild geschaffen worden. Die SPD setzt sich dafür ein, dass der öffentliche Raum in unserem Zentrum so umgestaltet wird, dass er auch zum Verweilen einlädt.
Konkret setzen wir uns dafür ein, dass

  • der Bereich Gustavstraße neu gestaltet wird und weitere Geschäfte sowie ein Gastronomiebetrieb (Café) dort ansässig werden,
  • der Rathausvorplatz zur Gustavstraße geöffnet und
  • die Hauptstraße verkehrsberuhigt wird und
  • die Halstenbeker Bürger und Geschäftsleute bei der Umgestaltung beteiligt werden.

Für ein gutes Miteinander von Mensch und Natur

Verantwortungsvolle Umweltpolitik hat in der SPD eine lange Tradition. Unser Ziel ist ein gutes Miteinander von Mensch und Natur, von Schutz und Nutzen der Umwelt. Wir begreifen ökologisches Handeln als eine Frage der Gerechtigkeit und der Verantwortung für zukünftige Generationen. Eine intakte Umwelt bedeutet Lebensqualität. Wir wollen eine lebenswerte Gemeinde mit weniger Lärm und Verkehr, mit guter Luft und Erholungsräumen für Jung und Alt.
Wir fordern

  • ein eigenständiges Radwegenetz,
  • den Erhalt des Schutzes der Düpenauniederung,
  • die Realisierung der „grünen Brücke“ zwischen dem Ortskern und Krupunder,
  • den ungeschmälerten Erhalt des bestehenden Landschaftsschutzgebietes am Krupunder See,
  • Minimierung des Flächenverbrauchs für Bau- und Gewerbeflächen.

Erhalt der Gemeindewerke

Die SPD Halstenbek setzt sich dafür ein, die Gemeindewerke Halstenbek (GWH) als kommunalen Eigenbetrieb zu erhalten. Die Gemeindewerke müssen ein Unternehmen aller Halstenbeker bleiben. Sie sind ein leistungsstarkes Unternehmen. Die Versorgung mit Gas, Strom und Wasser erfolgt mit gutem Service in hoher Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. Nur wenn die Gemeindewerke weiter als kommunaler Eigenbetrieb geführt werden, bleiben uns diese Vorteile ungeschmälert erhalten.

Förderung des Klimaschutzes durch Verringerung der Treibhausgase

Energie ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit müssen mit dem erforderlichen Klimaschutz in Einklang gebracht werden. Das wirksamste und zugleich zumutbarste Mittel gegen den Klimawandel sind Maßnahmen zur Energieeinsparung, Erhöhung der Energieeffizienz und der Einsatz erneuerbarer Energien.
In Halstenbek wollen wir, dass

  • die Gemeindewerke schrittweise auf den Verkauf von Ökostrom umgestellt werden,
  • die gemeindeeigenen Gebäude schon vorab nur mit Ökostrom versorgt werden,
  • das Informationsangebot über umweltfreundliche Energienutzung und Einsparung sowie die notwendige Finanzierung ausgebaut wird,
  • bei der Aufstellung von Bebauungsplänen und der Genehmigung von Bauanträgen energetische Auflagen gemacht werden, insbesondere der Einsatz von Blockheizkraftwerken geprüft wird.

Sichere Verkehrswege

  • Der Ortskern und alle öffentlichen Einrichtungen müssen gefahrlos und ohne Beeinträchtigungen erreichbar sein.
  • Der Ausbau von Fuß- und Radwegen und Straßenübergängen hat Vorrang vor allen anderen Straßenbaumaßnahmen. Dies gilt vor allem zum Schutze von Kindern, Menschen mit Behinderungen, Senioren, Eltern mit Kindern.

Gesunde Finanzen

Der verantwortungsvolle Umgang mit den Finanzen der Gemeinde ist die Grundlage, um auch künftig die gute Erfüllung aller gemeindlichen Aufgaben zu gewährleisten. Unser Ziel ist eine sozial gerechte Finanzpolitik mit ausgeglichenen Haushalten. Neue Vorhaben müssen sich an der Leistungsfähigkeit der Gemeinde orientieren. Im Gegensatz zu anderen Parteien wollen wir nicht vorrangig in Beton, sondern in die Betreuung und Bildung unserer Kinder und Jugendlichen investieren.

 
 

Leitsätze für die Kommunalpolitik in Halstenbek 2008 bis 2013

  • Wir wollen flexible Krippen- und Kindergartenplätze.
  • Wir wollen unsere Schulen überdurchschnittlich mit Lehr- und Lernmaterial ausstatten.
  • Wir wollen barrierefreien Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen.
  • Wir wollen, dass ein lebendiger Ortskern entsteht.
  • Wir wollen Minimierung des Flächenverbrauchs für Bau und Gewerbeflächen.
  • Wir wollen die Erhaltung der Gemeindewerke als Eigenbetrieb.
  • Wir wollen eine saubere Gemeinde.



V.i.S.d.P: SPD Halstenbek Layout: Renate und Hans-Jürgen Peter Druck: COMPACTMEDIA KG

Zum Inhaltsverzeichnis